Trainingskurs ,,Game Zone – Developing an inclusive society through games“

Wie wird man zum Spieleentwickler? Auf diese Frage konnten drei junge Menschen aus Leipzig bei einem internationalen Fachkräfteaustausch in Malta Antworten finden. Vom 27. September bis 4. Oktober nahmen sie am Projekt „Game Zone: Developing an inclusive society through games“ teil.  Der Fachkräfteaustausch wurde von der Malta UNESCO Youth Association veranstaltet.

Eingeladen waren Teilnehmende aus acht verschiedenen Ländern. Neben Deutschland und Malta kamen diese aus dem Kosovo, Slowenien, Polen, der Ukraine, Litauen und Estland. Ziel des Projektes war die Entwicklung von Spielen, welche im Bereich der non-formalen Bildung eingesetzt werden können und sich mit sozialen Problemstellungen wie Meinungsfreiheit, Diskriminierung, Umweltschutz, gesundem Lebensstil und Inklusion beschäftigen. Zielgruppe der entstandenen Spiele sind Jugendliche in Europa. Neben einem kurzen Rollenspiel und dem nötigen theoretischen Input zur allgemeinen Spielearchitektur ging es in Kleingruppen ans Werk. Bereits nach zwei Tagen konnten sechs ausgetüftelte Spiele vorgestellt und erprobt werden. Bis November werden diese in einem Sammelhandbuch zusammengetragen und engagierten Ehrenamtlern sowie Fachkräften der Jugendarbeit zur Verfügung gestellt. Zudem wird eine der Teilnehmerinnen die Spiele auch unseren Teamerinnen vorstellen. Dieses Fachkräfteseminar wurde gefördert von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms ERASMUS+.

Upcycle your life 2.0 in Leipzig – 5 Länder 1 “Junk Orchestra” Konzert

 

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In der zweiten Runde der internationalen Jugendbegegnung unter dem Motto “Upcycle Your Life 2.0” trafen sich erneut jeweils fünf Teilnehmden aus Estland, Polen, Italien, Bulgarien und Deutschland um im Leipziger Makerspace Restlos des Mütterzentrum e.V. spannenden Musikinstrumente aus recycelten Materialien zu basteln. Die Jugendbegegnung endete mit einem spektakulären musiklaischen Auftritt des neu formierten “Junk Orchestra” während des LoopArt Festivals in der Kulturwerkstatt KAOS. Auch während der Begegnung fanden in den Werkstätten der KAOS Kulturwerkstatt zahlreiche Workshops zum Thema Upcycling und Musik statt.

 

Das Projekt wurde ermöglicht dank der Förderung durch das Programm ERASMUS+ der Europäischen Kommission sowie durch die Organisation und Durchführung durch das ehrenamtliche Engagement Jessica Reinsch.

ERASMUS+ Förderprogramm der Europäischen Union

wir weit weg erhält Förderung der Robert Bosch Stiftung

Wir freuen uns sehr, dass die Robert Bosch Stiftung das Projekt wir weit weg seit Anfang September bis Ende 2019 finanziell unterstützt und uns damit ermöglicht, die Gelingensbedingungen für das Projekt wir weit weg in Kooperation mit der Universität Leipzig zu evaluieren. Zudem ermöglicht uns die Förderung unser Fundraising zu professionalisieren und so hoffentlich die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung und Verstetigung des Projekts zu legen.